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SUMMARY:Zephyr Project Meetup (March 18\, 2026) - Jena\, Germany
DESCRIPTION:Meet Zephyr – Moderne MCU-Applikationen am Beispiel des CAN Bus\nVon Zephyr zu CANnectivity – eine Safari durch moderne Werkzeugketten. \nIm Rahmen unseres nächsten Meetups in Jena – einem weiteren Hands-on-Workshop – nehmen wir dich mit auf eine Reise durch Beispiele\, Tests und fertige Applikationen aus dem Makrokosmos rund um das „Zephyr RTOS Project“. Aus den unzähligen Zephyr Treiber APIs und Subsystemen werden wir uns an diesem Abend intensiver mit der bestehenden CAN-Bus Implementierung beschäftigen. Fokus wird dabei auf der konsequenten Nutzung der vorhandenen Hardware-gnostischen Software und deren Architektur liegen – nicht nur von Zephyr\, sondern auch der noch jungen\, aber durchaus schon sehr prominenten Zephyr Downstream Applikation „CANnectivity”. \nAuch dieses Mal arbeiten wir nur minimal im Editor. Stattdessen analysieren wir „guten” und „schlechten” Zephyr-Applikationscode\, diskutieren bewährte Architektur- und Vorgehensmodelle und grenzen diese von weniger geeigneten Ansätzen ab. Darüber hinaus zeigen wir\, wie Zephyr als Technologie zur Kostenoptimierung im Entwicklungsalltag beiträgt und wie mithilfe moderner Entwicklungswerkzeuge MCU-Software vollständig ohne konkrete Zielhardware entwickelt werden kann. \nTobias Kästner von der inovex GmbH aus Karlsruhe wird uns mit seinem Impulsvortrag das Konzept von „Zephyr Downstream” vorstellen und daran reflektiert einige freie Zephyr Applikationsprojekte (Produkte) bewerten – unter anderem auch „CANnectivity”. \nStephan Linz von der Navimatix GmbH aus Jena führt euch dann durch den praktischen Workshop. Ihr integriert dabei „CANnectivity” auf ein FRDM-MCXN947 Entwicklungsboard von NXP\, baut dieses mit zusätzlichen Aufsteck-Boards um weitere CAN-Schnittstellen aus und lernt die einzelnen Integrationsschritte mit den bestehenden und immer gleichen Zephyr Werkzeugen\, Beispielen und Tests abzusichern. \nDer Abend wird mit einer kleinen Live-Demonstration enden. Dabei wird gezeigt\, wie die am Abend genutzte Applikationssoftware in geeignete Simulations- und Emulationsumgebungen integriert und\, zusammen mit realer Elektronik\, diese auch zu Hybridaufbauten überführt werden kann. \nMehr details hier.
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